
Referenzprojekt
Die Abwasserreinigung erfolgt zurzeit nach dem Verfahren der simultanen Schlammstabilisierung. Das Verfahren wird auf eine anaerobe Stabilisierung umgestellt. In diesem Zusammenhang werden Vorklärbecken, masch. ÜS-Eindickung, Hochlastfaulbehälter, Gasspeicher und ein BHKW neu errichtet.
Der Klärgasertrag wird durch die Hochlastfaulung maximiert und den Gasspeicher gepuffert. Zur optimalen Auslegung der Hochlastfaulung werden durch das Fraunhofer Institut zusätzliche Versuche durchgeführt.
Der Stromverbrauch des Belebungsverfahrens wird durch weitere Optimierung der Belüftung und Umwälzung minimiert. Die Antriebe werden sukzessive mit energieeffizienten Motoren ausgestattet. Ein Energiemanagement mit einer lastangepassten Steuerung wird implementiert. Der Stromverbrauch beträgt nach Umsetzung der Maßnahmen 17 kWh/(EW*a).
Durch Minimierung des Stromverbrauches und Maximierung der Klärgas- und damit Stromerzeugung kann die Gruppenkläranlage Weilerbach energieautark betrieben werden.
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